Modulaufbau

Unsere Studienmodule sind jeweils für die Dauer eines Semesters angelegt und weisen (mit wenigen Ausnahmen) einen Umfang von 5 ECTS auf. 

 

Ein Studienmodul ist jeweils in sechs Lerntakte zu je drei Wochen unterteilt. Jeder Lerntakt umfasst Lernmaterialien und (mindestens) eine Lernaufgabe, die alleine oder mit anderen zu bearbeiten ist. Die Taktung unterstützt die Strukturierung des Lernprozesses; die Lernaufgaben sind ein wesentliches Element, um die Lernaktivität sicherzustellen. Wichtiger noch als die Prüfungsleistung am Ende des Moduls, tragen sie zur Sicherung des Lernerfolges bei. Durch die erfolgreiche Bearbeitung der sechs Lerntakte erwerben Sie die Prüfungszulassung in einem Modul.

 

Das Semester startet und endet mit einer modulübergreifenden Präsenzphase (folglich zweimal im Jahr), auf denen u.a. Abschlussprüfungen stattfinden (s. dazu Semesterverlauf).

Während ein Großteil der Module abgesehen von der übergreifenden Präsenzveranstaltung vollständig online stattfindet, gibt es einzelne Module, bei welchen eine weitere Präsenzphase während des Semesters stattfindet.

Modulvariante 1 (ohne zusätzlichen Präsenzanteil)

Anmerkung: In allen Modulen finden i.d.R. synchrone Online-Treffen statt, um einen Austausch auch ohne Präsenztreffen zu ermöglichen.

Beispiel für Modulvariante 2 (mit zusätzlichem Präsenzanteil):

Anmerkung: Die zusätzliche PV kann auch am Anfang oder am Ende des Semesters stattfinden, der Termin wird bereits auf dem Anmeldeformular bekannt gegeben. Der Arbeitsaufwand der Online-Phase reduziert sich entsprechend um die Zeit, die Sie für die Präsenzveranstaltung aufbringen.


Sie können die Anzahl der belegten Module pro Semester selbst wählen. Das Studium ist so angelegt, dass es grundsätzlich berufsbegleitend absolviert werden kann. Sie sollten von einem durchschnittlichen Arbeitsaufwand von fünf bis sechs Stunden pro Woche pro Studienmodul ausgehen.