In den Studienprogrammen werden Produkte von Microsoft Office 365 (Education) genutzt (s. Nutzungsbedingungen). Hier starten Sie Ihr Office Paket mit den Angaben, die Sie vom Learning Lab erhalten (zur Zwei-Faktor-Authentifizierung):

Bitte beachten Sie:

  • Der Zugang ist nur im Rahmen des Studiums an der Universität Duisburg-Essen zu nutzen. Er erlischt, sobald die Teilnahme an den Studienangeboten endet, spätestens mit der Exmatrikulation. 
  • Der Zugang ermöglicht die Zusammenarbeit mit Teilnehmenden und Lehrenden im Studienprogramm. Externe Kommunikation und externes Teilen sind eingeschränkt.
  • Microsoft sagt zu, die Daten in der hier genutzten Variante von MS Office 365 (Education) in der Europäischen Union und nach EU-Vorgaben zu speichern. Bleiben Sie dennoch umsichtig bei der Speicherung von Daten in der Cloud, insbesondere bei persönlichen und personenbezogenen sowie anderen sensiblen Daten. Sollten Sie bei Studien- oder Forschungsarbeiten Daten anderer Berechtigter verarbeiten, prüfen Sie, ob eine Ablage in der Cloud erlaubt ist. Die Universität Duisburg-Essen verfügt über alternative und sicherere Systeme zur Dateiablage, die hier vorzuziehen sind!  
  • Nutzen Sie die aktuellen, auf einem Computer installierten MS Office-Programme, auch für MS Teams, (mit den u.g. Einstellungen). Die mobilen und online-Versionen weisen weiterhin einen eingeschränkten Datenschutz auf.    

Bei der Nutzung tragen verschiedene Einstellungen auf Ihrem Computer dazu bei, einen datenschutzkonformen Betrieb zu ermöglichen und eine unzulässige Datenüberlassung zu verhindern. Für PCs mit Windows können folgende Hinweise hilfreich sein:    

 

1) Datenüberlassung ausschalten 

  • Gehen Sie in MS Windows 10 unter: Einstellungen > Datenschutz > Aktivitätsverlauf. Stellen Sie sicher, dass das Feld "Meinen Aktivitätsverlauf an Microsoft senden" NICHT aktiviert ist.  

2) Connected Experiences ausschalten

  • Rufen Sie das auf dem Computer installierte Programm Microsoft Word auf. Gehen Sie zu Datei > Optionen > Trust Center > Einstellungen für das Trust Center > Datenschutzoptionen > Datenschutzeinstellungen > Scrollen Sie nach unten auf die Seite und stellen Sie sicher, dass das Feld "Verbundene Erfahrungen" NICHT aktiviert ist. 

3) Telemetrie verhindern 

  • Telemetrie kann abgeschaltet werden, wenn Sie eine "Education" oder "Enterprise" Lizenz von MS Windows 10 installiert haben: Prüfen Sie dies unter: Einstellungen > System > Info >Windows-Spezifikationen: Hier sollte stehen" "Windows 10 Education (oder Enterprise)" 
  • Nach der Tastenkombination Windows + R geben Sie gpedit.msc ein. Es öffnet sich der Gruppenrichtlinien-Editor. Gehen Sie dort zu:  Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Windows-Komponenten > Datensammlung und Vorabversionen > Telemetrie zulassen und wählen Sie: "aktiviert" und "Optionen: 0 -Sicherheit"
  • Telemetrie-Dienst stoppen: nach der Tastenkombination Windows + R geben Sie gservices.msc ein. Gehen Sie dort zu: "Benutzererfahrung und Telemetrie im verbundenen Modus" den "Starttyp" für diesen Dienst auf "deaktiviert".
  • Diese Prozedur ist nach jedem Funktionsupdate zu erneuern.

Weitere Hinweise:  

  • Die von uns genutzte Version von MS Office 365 (Education) verfügt über ein höheres Datenschutzniveau als die Consumer-Varianten des Produktes. Microsoft sagt Verarbeitung und Verbleib der Daten in der Europäischen Union zu. 
  • Die Integration von LinkedIn.com ist deaktiviert. Dadurch soll verhindert werden, dass Informationen automatisch an die Plattform weitergeleitet werden. 
  • Die Connected Experiences des Whiteboard sind deaktiviert. Dadurch soll verhindert werden, dass Microsoft diagnostische Daten zur Nutzung der Whiteboards erhält. 
  • Die Delve- und Educational/Workplace-Analytics-Funktionalität sind deaktiviert. Dadurch soll verhindert werden, dass andere Personen sehen, welche Dateien Sie auf der Plattform aufgerufen oder bearbeitet haben. Sie erhalten keine Auswertung Ihrer Online-Tätigkeiten.
  • Die Azure Speech Services sind deaktiviert. Damit soll verhindert werdehn, dass Microsoft E-Mails und Dokumente für ein organisationsspezifisches Modell der Spracherkennung auswertet.